Christoph Schnitter, ein ADHS-ler

vom Schulversager zum Unternehmer

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Seit Geburt zieht sich ADHS wie ein roter Faden durch mein Leben. In der Kindheit und Schulzeit wurde ich als Aussenseiter behandelt. Ich war ständig in Bewegung, Konzentrationsmangel, Hyperaktivität.

Mir fiel das Stillsitzen schwer, ich konnte kaum warten und war immer unruhig.

 

Die Schulzeit war für Eltern, Lehrer, und mich herausfordernd. Therapien und Medikamente halfen nur bedingt, dauerhafte Lösungen sehen in meinen Augen anders aus. Mit der Zeit gelang es mir, Strategien zurecht zu legen, die den Alltag erleichterten und mir eine gewisse Sicherheit gaben.

 

Aussergewöhnliche Ereignisse ziehen mir heute noch den Boden unter den Füssen weg.

Hinfallen, aufstehen und weitergehen - das ist meine Devise!

 

Gerne lade ich Sie zu einem persönlichen Austausch ein.